Fakten aus der Welt der Geldherstellung

Verrückter FAKT

Das Thema #Geldherstellung wird oft von vielen Geheimnissen umringt.

Besonders zu früheren Zeiten, wurde #Geld aus sehr schlechten und teilweise günstigen Materialien herstellt.
Beispielsweise zu Zeiten der DDR wurden Münzen aus Aluminium und auch aus Blech hergestellt. Heutzutage kaum noch vorstellbar.

Im heutigen Eu-Raum werden scheine aus Baumwollpapier produziert, 1 und 2 Euro Münzen werden mit einer Nickel Legierung versehen. Diese Nickel Legierung sorgte oftmals für eine Allergische Reaktion bei vielen Bürgern. Rund gerechnet sind elf Millionen Frauen und sechs Millionen Männer in Deutschland allergisch gegen das Metall. An der Zusammensetzung hat sich aber bis heute noch nicht viel geändert und die Allergiker unter euch haben einfach Pech gehabt. Lieber den Job wechseln, wo man mehr Scheine verdient 🙂

 

Wikipedia – User: Leon petrosyan / CC-BY-SA 4.0

 

Bei Scheinen Z.b. , setzt die USA auf eine Mischung von 75 % Baumwolle und 25 % Leinen. Diese Mischung soll den Schein stabil, wiederstandfähig, gegen Umwelteinflüsse und vor Abnutzung schützen.

Leider geht der Plan nicht so ganz auf. Wenn #Dollarnoten bei niedrigen Temperaturen und im Feuchten zustand lagern, bilden sich Pilze auf den Noten.

 

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